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Gaming in Germany Konferenz 2026 legt vollständiges Programm und Redneraufgebot fest

Taylor Schmidt · Nov 3, 2026

Gaming in Germany Konferenz 2026 legt vollständiges Programm und Redneraufgebot fest

Blick auf die Bühne der Gaming in Germany Konferenz in Berlin mit Rednerpult und Publikum

Die Gaming in Germany Konferenz hat ihr vollständiges Agenda und das Speaker-Lineup für die Veranstaltung am 10 November 2026 in Berlin veröffentlicht, während Organisatoren die zentralen Diskussionspunkte um die Bewertung des Staatsvertrags zum Glücksspiel von 2021 sowie neue Marktchancen wie Gewinnspiele, eSports-Wetten und Online-Casinos in Nordrhein-Westfalen gruppieren.

Experten aus der Branche erwarten detaillierte Einblicke in den Wettbewerb mit Offshore-Anbietern und eine mögliche Lücke in den Durchsetzungsbefugnissen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, kurz GGL, die sich nach einem Gerichtsurteil ergeben könnte.

Termin und Veranstaltungsort im Fokus

Am 10 November 2026 findet die Konferenz in Berlin statt und bringt Vertreter aus Regulierung, Industrie und Wissenschaft zusammen, während das Programm Themen bündelt, die sich aus der Umsetzung des 2021er Staatsvertrags ergeben haben.

Teilnehmer erhalten Zugang zu Panels und Vorträgen, die aktuelle Entwicklungen im deutschen Glücksspielmarkt beleuchten, und die Organisatoren haben bereits bestätigt, dass die Veranstaltung als Plattform für den Austausch über regulatorische Herausforderungen dienen wird.

Schwerpunktthemen der Agenda

Die Bewertung des Staatsvertrags zum Glücksspiel von 2021 bildet einen Kernpunkt, bei dem Experten Daten zur Marktentwicklung und zu den Auswirkungen auf lizenzierte Angebote präsentieren, während gleichzeitig neue Produkte wie Gewinnspiele, eSports-Wetten und Online-Casinos in NRW diskutiert werden.

Offshore-Konkurrenz steht ebenfalls auf der Agenda und Forscher zeigen auf, wie ausländische Anbieter den regulierten Markt beeinflussen, und die Teilnehmer erhalten Einblicke in mögliche Strategien zur Stärkung der inländischen Position.

Mögliche Lücke bei GGL-Durchsetzung

Ein Gerichtsurteil hat eine potenzielle Lücke in den Vollzugskompetenzen der GGL aufgezeigt, und das Programm widmet diesem Aspekt mehrere Sessions, in denen rechtliche Experten die Konsequenzen für die Aufsicht über Glücksspielangebote analysieren.

Beobachter aus der Regulierungsbranche erwarten, dass diese Diskussionen konkrete Empfehlungen für Anpassungen der bestehenden Rahmenbedingungen hervorbringen werden.

Gruppenfoto von Konferenzteilnehmern bei der Gaming in Germany Veranstaltung mit Networking-Momenten

Keynote von Nadja Wierzejewski

Nadja Wierzejewski, Leiterin der Durchsetzung bei der GGL, hält die Keynote-Ansprache und erläutert dabei die aktuellen Prioritäten der Behörde im Umgang mit unlizenzierten Angeboten sowie die Herausforderungen durch die jüngsten Gerichtsentscheidungen.

Ihre Präsentation verbindet regulatorische Perspektiven mit praktischen Einblicken in die tägliche Arbeit der GGL und liefert damit einen zentralen Einstieg in die weiteren Programmblöcke.

Netzwerkmöglichkeiten und Branchenaustausch

Neben den fachlichen Sessions bietet die Konferenz zahlreiche Gelegenheiten zum direkten Austausch, und Vertreter aus Verbänden sowie Forschungseinrichtungen nutzen diese Formate, um Kooperationen anzustoßen.

Die Organisatoren haben bereits angekündigt, dass das Lineup neben Wierzejewski weitere Sprecher aus Ministerien, Lizenzbehörden und internationalen Organisationen umfasst, die ihre Erkenntnisse zu Markttrends und Durchsetzungsfragen teilen werden.

Fazit

Die Veröffentlichung des vollständigen Programms und des Speaker-Lineups unterstreicht die Bedeutung der Gaming in Germany Konferenz als zentrale Plattform für den deutschen Glücksspielsektor im November 2026, während die behandelten Themen von der Evaluierung des Staatsvertrags bis hin zu möglichen regulatorischen Lücken reichen und damit den aktuellen Stand der Diskussion widerspiegeln. Weitere Details zur Agenda und ergänzende Informationen aus Branchenquellen zeigen, wie sich die Veranstaltung in den breiteren Kontext europäischer Regulierungsentwicklungen einfügt.